Glossar

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A

  • Dieser Ansagetyp entspricht dem klassichen Anrufbeantwortertext. Sie sind nicht erreichbar, der Kunde ruft außerhalb der Geschäftszeiten an oder es ist ein Feiertag. Mit dieser Ansage können Sie Ihren Kunden informieren, warum im Moment des Anrufes kein Mitarbeiter ein offenes Ohr für ihn hat.

  • Der einzige Unterschied zur „AbA“ ist, dass der Text so gestaltet wird, dass keine Nachricht hinterlassen werden soll. Natürlich können Sie Ihrem Kunden auch mit dieser Ansage die Information geben, aus welchem Grund Sie momentan nicht erreichbar sind.

  • Der Prozess des Markenaufbaus und der Markenpflege durch den Einsatz von akustischen Elementen (der Audio-Branding-Elemente) im Rahmen der Markenkommunikation.

  • Der Ansagetyp „AvM“ übernimmt für Ihr Unternehmen die Begrüßung Ihrer Kunden. Nach dieser kurzen Ansage wird der Anrufer direkt zur Warteschleife oder dem gwünschten Ansprechpartner weitergeleitet.

  • Sie wollen Ihrem Front Desk ein wenig Arbeit abnehmen? Kein Problem. Der Ansage Typ „Automatische Zentrale“ ermöglicht es Ihren Kunden, sich selbst direkt mit der gewünschten Abteilung per Tastendruck zu verbinden.

B

  • Vergleichswert, der in einem Benchmarking-Prozess (Benchmarking) gewonnen wird. Benchmarks regen zum gegenseitigen Lernen an und besitzen gegenüber reinen Zielwerten zumeist Akzeptanzvorteile.

  • Corporate Branding (Branded House, Umbrella Branding, Dachmarkenstrategie) bezeichnet den Aufbau und Einsatz von Marken, um Unternehmen zu profilieren und damit zur Steigerung des Unternehmenswerts beizutragen.

  • Musikstück nach klassischem Liedschema mit Strophe, Refrain etc. Komposition bzw. Auswahl erfolgt anhand der akustischen Markenidentität. Wird im Gegensatz zum reinen Commercial Song (siehe dort) über einen längeren Zeitraum verwendet und kann variiert sowie situationsbedingt angepasst werden.

C

  • Der Weg eines Anrufs durch die Organisationsprozesse und die Technik der jeweiligen Firma. Im Call Flow wird festgelegt, wie ein Anruf abgearbeitet wird.

  • Waldgeist aus den Flumserbergen.

  • Corporate Identity (CI, auch Unternehmensidentität) ist der abgestimmte Einsatz von Verhalten, Kommunikation und Erscheinungsbild nach innen und außen. Basis dafür ist das Unternehmensleitbild, welches durch die Corporate Identity mit Leben gefüllt wird. Ziel der Corporate Identity ist eine nachhaltige Unternehmensentwicklung. Die CI ist also die Persönlichkeit einer Organisation, die als einheitlicher Akteur handelt und wahrgenommen wird.

  • Verschaffen Sie Ihrer Firma Gehör. Die Corporate Voice ist die Stimme Ihres Unternehmens.

D

  • Als „Dynamics“ werden Signalprozessoren für Audiomaterial bezeichnet, die das Verhältnis des Eingangs- zum Ausgangspegel beeinflussen.

E

F

  • Als „Fade In“ bezeichnet man beispielsweise den sanften Einstieg in ein Musikstück.

  • Unter einem „Fade Out“ versteht man beispielsweise den sanften Ausklang eines Musikstückes. Durch den Fade Out wird eine abrupter Unterbrechung von einem Musikstück bei der Kürzung (oder einfach nur am Ende eines Musikstückes) umgangen.

G

  • GEMA ist die Abkürzung für „Gesellschaft für musikalische Aufführungsrechte und mechanische Vervielfältigungsrechte“ e.V. Sie ist eine Verwertungsgesellschaft zur Wahrnehmung deutscher und ausländischer Urheberrechte auf dem Gebiet der Musik in der Bundesrepublik Deutschland. Aber keine Angst – alle unsere Musikstücke sind lizenzfrei / GEMA-frei.

H

I

J

K

  • Die Klangweltwerbeschleife bietet eine künstlerische und verspielte Art den Kunden warten zu lassen. Egal in welche Richtung es gehen soll – Märchenartige Dialoge, lustig, ein Kampf zwischen dem Anrufebeantworter und der Warteschleife – wir erstellen mit Ihnen das zu Ihrer Firma passende Konzept und setzten es für Sie um.

L

M

  • Die Mailbox, Mobilbox oder Combox ist der Anrufbeantworter fürs Handy und dem Festnetzbereich.

N

O

P

  • Papoo ist das barrierefreie CMS System. Barrierefrei CMS

  • Dieser Anasgetyp ist der klassische Anrufbeantworter. Personalisert, mit Namen und Firmennamen, bieten Sie Ihrem Kunden die Möglichkeit dem gewünschten Ansprechpartner eine Ansage zu hinterlassen. Zudem weiß der Anrufer genau auf welchen Anrufbeantworter er spricht und sich nicht verwählt hat.

Q

R

S

  • Die Unterscheidung zwischen Figur und (Hinter-)Grund in der visuellen Gestaltung lässt sich auf die akustische Ebene u?bertragen. Während sich Figur und Grund vor allem durch die räumliche Ausdehnung unterscheiden (groß/klein), lassen sich Klangfläche und Klangobjekt am leichtesten anhand der zeitlichen Ausdehnung (kurz/lang) auseinander halten. Klangflächen oder Sound-Grounds sind demnach längere „Sounds“ bzw. Flächen („Streicher- Flächen“, „Synthesizer-Flächen“). Sie können eine Art Klangteppich bilden und wirken im Hintergrund.

  • Sound-Icons sind die kleinsten bzw. ku?rzesten Klangelemente des Audio-Branding. Sie weisen u?ber das Merkmal der Ähnlichkeit direkt auf die Markenleistung hin. In der Mensch-Maschine-Kommunikation bei auditiven Benutzerschnittstellen (Auditory User Interface = AUI) werden sie als Auditory Icons bezeichnet.

  • Sound-Symbols sind abstrakte Klangobjekte und besitzen – im Unterschied zu den Sound-Icons – keine Ähnlichkeit zu dem Gegenstand, auf den sie verweisen. Sie werden bei auditiven Benutzerschnittstellen als Earcons bezeichnet.

  • Akustische Markenführung (auch Sound Branding, Audio Branding, Corporate Sound oder Acoustic Branding) ist ein strukturierter Prozess, in dem „das Auditive“ ein Teil der Marke und ihrer Markenidentität wird. Sie ist wie das Corporate Design als Element der Corporate Identity zu verstehen.

    Die akustische Markenführung umfasst alle akustischen Aktivitäten einer Marke, die das Ziel haben, das eigene Angebot aus der Masse gleichartiger Angebote hervorzuheben, um eine eindeutige Zuordnung von Angeboten zu einer bestimmten Marke zu fördern. Damit ist sie ein akustischer Weg, eine emotionale Bindung an ein Unternehmen bzw. ein Produkt aufzubauen. Zudem kann damit das Image tiefer im Bewusstsein der Verbraucher verankert werden als mit herkömmlichen Werbemitteln. Damit trägt diese Art der Markenführung zur Wiedererkennung bei.

  • Ein Soundlogo ist einfach beschrieben eine einprägsame Tonfolge oder Melodie. Das Soundlogo ist das Äquivalent zum visuellen Firmenlogo. Unter anderem werden auch die Begriffe Audiologo, Corporate Soundlogo oder Jingle anstelle des Begriffes Soundlogo verwendet.

  • Die SUISA ist die „Genossenschaft der Urheber und Verleger von Musik“. Der Name SUISA ist die Abkürzung des französischen Suisse Auteurs. Mittlerweile gehören ihr über 26.000 Komponisten, Textautoren und Musikverleger aus der Schweiz und aus Liechtenstein an.

T

  • An manchen Tagen kann es vorkommen, dass der Kunde eine gefühlte Ewigkeit in der Warteschleife verweilen muss. Setzen Sie dem ein Limit und befreien Ihren Anrufer nach einer bestimmten Zeit aus dem Zirkel der Warteschleife mit Hilfe einer Time Out Ansage. Nach der Time Out Ansage kann Ihr Kunde eine Nachricht hinterlassen. Somit kennen sie sein Anliegen und können den Kunden – wenn es Ihnen wieder zeitlich möglich ist – zurückrufen und bestmöglich betreuen.

U

V

  • Sie wollen Ihrer Internetseite einen Identität / einen Charakter verleihen? Mit Hilfe des „Voice Guides“ navigieren Sie Ihre Kunden (akustisch) problemlos durch Ihren persönlichen Internetauftritt.

W

  • Dieser Ansagetyp wird direkt nach der Ansage „AvM“ geschaltet und dient der „Verkürzung“ der Wartezeit des Kunden während er auf seinen gewünschten Ansprechpartner wartet. Sie können die Warteschleife auch als Werbefläche für Ihr Unternehmen nutzen (Leistungen, Produktinformationen, News, Geschäftszeiten).

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